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Katze Pippa in Südafrika – Ein Wunder Dank FINDEFIX & Mikrochip

Im September 2015 bekommt die Familie von Carli B. Zuwachs: Die Katzenschwestern Lilly und Pippa ziehen bei ihnen ein. Drei Jahre später wandern sie mit nach Südafrika aus. Alles scheint gut zu laufen, die Katzen leben sich immer mehr in ihrem neuen Zuhause ein. Bis zu der verhängnisvollen Nacht, in der Pippa verschwindet – und über zahlreiche Irrungen und Wirrungen nach mehr als anderthalb Jahren Dank des FINDEFIX Mikrochips wieder auftaucht.

Das Biest im Haus

Einen Monat nach der Ankunft in Südafrika schreckte Familie B. aus dem Schlaf hoch. Eine fremde Katze hatte den Weg in ihr Haus gefunden und die eigenen Katzen derart verschreckt, dass Pippa sich unter dem Bett versteckte – Schwester Lilly trat allerdings die Flucht nach draußen an und verschwand. „Im Nachhinein erzählte man uns, dass diese fremde Katze in der Nachbarschaft wohl auch „Biest“ genannt wird – sie ist wirklich riesig“, berichtet Carli B. Und offensichtlich auch aggressiv genug, um Pippa aus ihrem Zuhause zu verjagen. Es beginnt eine schwierige Zeit für Familie B. „Wir haben überall nachgefragt, bei den Tierärzten, in Tierheimen, in Facebook-Gruppen. Aber niemand wusste etwas“, schildert Carli B. die verzweifelte Lage der Familie.

 

Gut vernetzte Tierfreunde

Irgendwann war die Hoffnung, Pippa wiederzufinden, kaum noch vorhanden. Im September 2020 zog die Familie um. Kurz danach dann das Wunder: Jemand hatte Pippa gefunden! In einiger Entfernung zum alten Wohnort war einem Vater und seiner Tochter eine sehr zutrauliche Katze aufgefallen, die jeden Morgen ein Stück mit ihnen lief. Sie begannen, die Katze zu füttern. Irgendwann passierte schließlich ein Unglück: Die Katze blieb in einem Gulli hängen. Daraufhin brachte der Mann sie zum Tierarzt. Der fand beim Auslesen eine Chipnummer. Aber was tun mit der Nummer? Der Finder rief seinen Schwager in Deutschland an – und der kontaktierte FINDEFIX. Mit Erfolg, denn die Katze war registriert: So konnten die Kontaktdaten von Familie B. ermittelt werden. Doch die waren erstaunt, denn laut Chipnummer handelte es sich bei der gefundenen Katze um Lilly. Die jedoch sprang putzmunter durch den Garten. Schnell war klar: Es handelt sich um ihre lang vermisste Schwester Pippa. Daran hat wohl niemand mehr geglaubt.

 

Happy End für alle

Seit etwa vier Wochen ist Pippa nun wieder zurück. „Sie ist in einem super Zustand, der Tierarzt hatte sie aufgrund dessen sogar auf zwei Jahre geschätzt – dabei ist sie schon fünf“, erzählt Carli B. erleichtert. Noch traut Pippa sich nicht wieder nach draußen, obwohl die Familie im neuen Heim einen größeren Garten hat. „Man hat da auch ein mulmiges Gefühl“, gibt Carli B. zu. Aber langsam gewöhnt sie sich wieder an ihr altes Leben, und auch mit ihrer Schwester läuft es wieder besser. „Die Familie, die Pippa fand, hätte sie auch behalten, wenn sie kein Zuhause gehabt hätte. Jetzt hat das Mädchen ein eigenes Kätzchen bekommen. So ist es für alle ein guter Ausgang der Geschichte“, so Carli B. Ein echtes Happy End also – für alle Beteiligten.

 

 

FINDEFIX-Geschichten über herzergreifende Suchen mit Happy End

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