Katze vermisst! Katze gefunden! Was ist zu tun?

Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Tipps passend zu Ihrem Haustier zusammengestellt:
Was zu tun ist, wenn Ihre Katze einmal verloren geht, wie man sich richtig verhält, wenn man eine entlaufene Katze auffindet und welche vorbeugenden Maßnahmen Sie zum Schutz Ihres Tieres ergreifen können. Wählen Sie das Themengebiet, das für Sie interessant ist!

Außerdem finden Sie weiter unten verschiedene Checklisten und eine umfassende Broschüre, in der alle Tipps zusammengefasst wurden!

Tipps und Maßnahmen 

KATZE VERMISST

Ruhe bewahren, nachdenken und gezielt handeln!


Auch wenn Sie jetzt sehr aufgeregt und sorgenvoll sind, gilt vor allem eines: Ruhe bewahren und nachdenken. Zwei Fragen sind jetzt entscheidend: Wo und wann wurde Ihr Tier zuletzt gesehen? Auch wenn es banal klingt: Notieren Sie sich Tag, Uhrzeit und besondere Ereignisse. Diese Informationen können später von Nutzen sein. Warum könnte das Tier verschwunden sein? Hatte Ihre Katze Angst, gab es einen Unfall, waren ungewohnte Ereignisse der Grund: vielleicht die Handwerker oder der Transport zum Tierarzt?

Da Katzen oftmals „versehentlich“ im eigenen Haus verloren gehen, sollten Sie, bevor Sie weitergehende Maßnahmen ergreifen, als erstes das direkte Umfeld überprüfen.

Wenn Sie sicher sind, dass Ihre Katze nicht nur kurzfristig verschwunden ist, sie also z. B. nicht zur gewohnten Zeit nach Hause kommt, sollten Sie, wie in der Folge beschrieben, die Suchmaßnahmen ausweiten und parallel dazu bestimmte Stellen informieren.

 

KATZE VERMISST

Wenn das Tier zu Hause verschwindet


Eigene Wohnung/Haus überprüfen
Katzen folgen oft unbemerkt den Menschen und werden dann versehentlich eingesperrt. Außerdem suchen Katzen gerne gut geschützte und verborgene Plätze auf, wenn sie einmal ihre Ruhe haben wollen. Sollten Sie also Ihre Katze vermissen, beginnen Sie Ihre Suche gezielt an solchen Orten. Schauen Sie in Schubladen, in Schränke, in Wäschekörbe und hinter die Einbauküche. Suchen Sie von unten im Sofapolster und kontrollieren Sie Abstellkammern, Kellerräume, Dachböden und sogar die Waschmaschine oder den Trockner. Wiederholen Sie die Suche nach einer Weile: Vielleicht ist die Katze inzwischen wieder in der Nähe oder konnte sich befreien. Lassen Sie bei Ihrer Suche wenn möglich Kellertüren und Garagen etc. offen, falls das Tier noch da ist und nicht bemerkt wurde.

In der Nachbarschaft suchen
Bitten Sie auch die Nachbarn um Hilfe. Aber suchen Sie selbst mit, denn Katzen verstecken sich oft vor Fremden. Verwenden Sie dabei das Futterlockgeräusch und rufen Sie den Namen der Katze. Suchen Sie nach dem Haus auch die unmittelbare Umgebung ab: Hausflure, Garagen, Garten und Gartenhäuschen, Dächer, zugängliche Hohlräume, enge Schächte und Räume, die lange verschlossen bleiben. Denken Sie ebenfalls an Swimmingpools und nicht abgedeckte Regentonnen. Kontrollieren Sie unübersichtliche Räume mehrfach und stellen Sie Trockenfutter und Wasser auf. Beobachten Sie, ob das Futter weniger wird und kalkulieren Sie dabei ein, dass sich möglicherweise auch andere Tiere wie Mäuse an der Futterstelle bedienen. Das Filmen mit einer Wild-Kamera an der Futterstelle kann oft Aufschluss bringen. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass die Katze sich von selbst bemerkbar macht, die meisten Tiere sind ängstlich und still, wenn sie eingesperrt sind.

Kontrollrunden in der Dunkelheit
Abends und nachts ist es leiser und Geräusche sind besser zu hören. Außerdem sind Katzen im Dunkeln aktiver und trauen sich eher hervor. Wiederholen Sie Ihre Rundgänge mehrfach. Wohnungskatzen verstecken sich häufig in der Nähe. Richten Sie deshalb eine Futterstelle mit leckerem und weit riechendem Nassfutter oder Thunfisch am Haus ein. Kontrollieren Sie die Futterstelle regelmäßig und wechseln Sie das Futter aus. Bitten Sie Ihre Nachbarn, während dieser Zeit kein Futter draußen hinzustellen. Denken Sie daran, eine Taschenlampe mitzunehmen, denn Katzenaugen reflektieren das Licht. Vergessen Sie auch die Transportbox bei der Suche nicht.

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Den Suchradius immer weiter vergrößern


Wie weit kann das Tier weggelaufen sein? In der Stadt bewegen sich Katzen im Umkreis von ungefähr 100 bis 400 Metern um ihr Zuhause. Auf dem Land bleiben kastrierte Tiere meist im Umkreis von etwa einem bis zwei Kilometern, unkastrierte Tiere legen während der Paarungszeit auch schon mal ein paar Kilometer zurück. Dehnen Sie den Suchbereich entsprechend aus. Nutzen Sie das antrainierte Futtergeräusch oder versuchen Sie, Ihre Katze mit intensiven und beliebten Futtergerüchen anzulocken.

Schauen Sie in Baumkronen, auf die sich die Katze geflüchtet haben kann und sich nun vielleicht nicht mehr hinunter traut. Überprüfen Sie auch Vorgärten und Grünflächen, suchen Sie unter Büschen und Sträuchern. Dort finden verletzte Tiere ggf. Schutz. Sprechen Sie auch Hundespaziergänger oder Anwohner in der näheren Umgebung an. Jeder Hinweis und jede Person, die zusätzlich die Augen offen hält, kann hilfreich sein.

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Animieren Sie weitere Personen zur Mithilfe


Versuchen Sie gezielt, zusätzliche Personen in Ihrem Suchgebiet zur Mithilfe zu animieren. Das können zum Beispiel Hausmeister, Ladenbesitzer oder, wenn eine Schule in der Nähe ist, Schüler und Lehrer sein. Im persönlichen Gespräch kann in einigen Fällen eine in Aussicht gestellte kleine Belohnung die Motivation, sich an der Suche zu beteiligen, steigern. Wir raten allerdings davon ab, pauschal einen Finderlohn auszusetzen. Denken Sie auch daran, den Helfern zu sagen, dass das Tier keinesfalls gehetzt werden darf.

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Wer sollte informiert werden?


Information ist jetzt alles und je weiter Sie Ihre Suche ausdehnen, desto höher ist die Chance, das Tier bald zu finden. Den größtmöglichen Radius erreichen Sie, wenn Sie zu allererst eine Online-Vermisstmeldung auf www.findefix.com erstellen. Auf der Website wird an dieser Stelle auch automatisch ein Suchplakat generiert. Dieses können Sie ausdrucken und anschließend aufhängen oder verteilen.

Informieren Sie auch alle Institutionen, bei denen ein potentieller Finder Ihr Tier abgeben könnte: Das sind der Tierschutzverein oder das Tierheim vor Ort und in den umliegenden Gebieten. Auch Tierärzte und Tierkliniken sind mögliche Anlaufstellen. Wenn das Tier nachts verschwindet, melden Sie dies auch bei der Polizei. Tagsüber können Sie sich auch an das Ordnungsamt oder das Fundbüro wenden.

Reden Sie mit den Nachbarn. Hat jemand die Katze gesehen? Je nachdem, ob Sie im ländlichen Raum oder in der Stadt wohnen, sind Jäger und Förster oder Bauhöfe und Straßenmeistereien eine gute Anlaufstelle. Auch Personen mit viel Kontakt zu anderen Menschen sind gute Multiplikatoren für Ihr Anliegen: Taxi- und Busfahrer, Spaziergänger, Jogger, Postzusteller oder Mitarbeiter der Müllabfuhr.

Sind Sie Mitglied in sozialen Netzwerken? Auf Facebook gibt es lokale Seiten oder Gruppen für vermisste Tiere (nutzen Sie am besten die Facebook-Suchfunktion). Auch das Lokalradio oder Tageszeitungen können Ihre Meldung verbreiten. Aber berücksichtigen Sie immer: Aktives Suchen durch Fremde kann dazu führen, dass sich Ihre Katze gehetzt fühlt. Sie könnte Zutrauen verlieren und weiter weg laufen. Daher ist Vorsicht geboten.

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Setzen Sie Suchplakate ein


Tipps für Ihr Suchplakat

  • Das Foto sollte farbig und das Tier gut zu erkennen sein.
  • Machen Sie detaillierte Angaben zum Tier und erwähnen Sie besondere Kennzeichen.
  • Setzen Sie keinen Finderlohn aus. Damit erhöhen Sie das Risiko von Betrugsversuchen; tierliebe Menschen helfen auch unentgeltlich.
  • Nennen Sie das Datum des Verschwindens.
  • Sollten Sie zusätzlich zur FINDEFIX-Hotline Ihre eigene Rufnummer angeben wollen, bedenken Sie bitte Folgendes: Wählen Sie Formulierungen in der Mehrzahl, z. B. „unsere Katze“ und „wir“. Belästigende oder betrügerische Anrufe erfolgen eher bei Einzelpersonen als bei Familien. Wenn Sie ganz sicher gehen möchten, schaffen Sie sich für die Zeit der Suche eine zweite Telefonnummer an (Prepaid-Karte).
  • Drucken Sie das Plakat in ausreichender Menge farbig aus. Laminieren Sie es oder verwenden Sie wasserdichte Hüllen. Zum Befestigen empfehlen wir starkes Klebeband oder Heftklammern. Bitte nicht mit Heftzwecken oder Nägeln an Bäumen anbringen, das schadet ihnen und ist darüber hinaus verboten.


So wirkt Ihr Suchplakat am besten

  • Hängen Sie das Plakat weiträumig im Umkreis von mehreren Kilometern aus oder verteilen Sie es. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Stadt oder Gemeinde über die Rechtslage zum Aufhängen oder Verbreiten von Suchplakaten.
  • Wählen Sie Orte mit vielen Menschen: Bushaltestellen, Bahnhöfe, Supermärkte, Geschäfte, Parkplätze, Tierärzte, Tierschutzvereine, Tierheime, Polizei, Fundbüro.
  • Fragen Sie an diesen Stellen regelmäßig nach, ob das Tier gefunden wurde.
  • Notieren Sie sich die Stellen der angebrachten Plakate und entfernen Sie sie nach dem Wiederauffinden.
  • Aktualisieren Sie die Plakate nach zwei Wochen. Sie sind womöglich vom Regen durchtränkt, zerrissen oder sehen alt aus. Passanten könnten denken, dass das gesuchte Tier bereits gefunden wurde und bleiben nicht aufmerksam.

 

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Einige Sonderfälle bei vermissten Katzen


Sonderfall Wohnungskatze
Wenn eine Wohnungskatze ausbüxt, liegt die besondere Gefahr darin, dass die Katze keine Erfahrung mit den üblichen Bedrohungen der Außenwelt hat – z. B. dem Straßenverkehr sowie anderen Tieren oder Menschen.

Glücklicherweise verbleiben Hauskatzen meist im näheren Umfeld des Hauses. So können Sie Ihre Bemühungen zunächst auf die unmittelbare Umgebung lenken. Legen Sie eine Duftspur mit benutzter Katzenstreu. Katzen erkennen ihren eigenen Duft und folgen ihm. Oder platzieren Sie das Lieblingskörbchen an einer unauffälligen, geschützten Stelle. Das sollte entweder den eigenen Geruch verströmen oder den des vertrauten Menschen (Kleidungsstück). Außerdem ist es ratsam, Näpfe mit Trockenfutter und Wasser aufzustellen und regelmäßig zu kontrollieren, um die Katze an den Ort zu binden. Platzieren Sie beides auf einer erhöhten Plattform, um möglichst wenige andere Tiere anzulocken, die Ihre Katze verschrecken könnten. Bedenken Sie auch, dass die Katze abgestürzt und verletzt sein könnte. In diesem Fall ziehen sich Katzen oft in Verstecke zurück. Schauen Sie unter Büschen und parkenden Autos, im Abstellraum für Mülltonnen oder unter Erdgeschossbalkonen nach.

Sonderfall Urlaubszeit
Ist ein Nachbar vielleicht am Tag des Verschwindens in den Urlaub gefahren? Dann haben Haustür und Garage oft längere Zeit offen gestanden und die Katze könnte unbemerkt hineingelaufen sein. Falls Ihnen also bekannt ist, dass jemand vor kurzer Zeit abgereist ist, stellen Sie sich – am besten in den Abendstunden – vor die entsprechenden Häuser und Garagen und rufen Sie nach Ihrem Tier. Legen Sie dem Haushüter ggf. eine Notiz in den Briefkasten, damit auch dieser Bescheid weiß und aufmerksam ist. Im schlimmsten Fall könnte sich das Tier im Auto versteckt haben und so unbeabsichtigt mit dem Nachbarn in den Urlaub gefahren sein.

Sonderfall Umzug
Wenn Sie kürzlich umgezogen sind, kann es sein, dass die Katze bis zu fünf Kilometer zurücklegt, um ihr altes Zuhause zu finden. Verteilen Sie Suchplakate auch im Umfeld des alten Wohnortes und auf dem Weg dorthin. Suchen und rufen Sie auch dort nach Ihrer Katze.

Wenn die Umzugsentfernung zwischen 5 und 25 Kilometer beträgt, benachrichtigen Sie zumindest Ihre Nachmieter – besser auch die alten Nachbarn – falls die Katze dort auftaucht. Auch wenn Sie bereits vor längerer Zeit umgezogen sind, sollten Sie weiterhin im Umfeld des alten Reviers (über mehrere Monate) suchen. Der Rückweg der Katze kann durchaus länger dauern.

KATZE VERMISST

Achten Sie auf Fundanzeigen


Viele Leute melden ein ihnen zugelaufenes Tier und verteilen ihrerseits entsprechende Zettel an Litfaßsäulen, Laternen oder schwarzen Brettern. Überprüfen Sie ebenfalls regelmäßig entsprechende Gruppen in sozialen Netzwerken sowie die Gefunden-Anzeigen in Zeitungen und Werbeblättern.

KATZE VERMISST

Wenn das vermisste Haustier gesichtet wird


Wenn die Katze regelmäßig an einer bestimmten Stelle gesichtet wurde, richten Sie dort eine Futterstelle ein, idealerweise auf einer erhöhten Plattform. Kontrollieren Sie diese regelmäßig und versuchen Sie, Ihre Katze mit bekannten Lockrufen auf sich aufmerksam zu machen. Wenn Sie damit nicht direkt erfolgreich sind, erkundigen Sie sich im Tierheim bzgl. des Aufstellens einer Lebendfalle und einer Wild-Kamera. Beachten Sie in jedem Fall die Regeln des Jagdgesetzes Ihres Bundeslandes und ziehen Sie professionelle Hilfe zurate.

Grundsätzlich sollten Sie behutsam vorgehen, denn die Katze könnte sich etwas entfremdet haben. Auf alle Fälle sollte das Tier nicht gejagt oder gehetzt werden. Das gilt besonders für fremde Personen, die Ihnen helfen wollen.

KATZE VERMISST

Endlich wieder zu Hause – was ist zu beachten?


Darauf sollten Sie beim Einfangen der gefundenen Katze achten:

  • Nehmen Sie einen Transportkorb mit, denn das Tier könnte draußen nicht unbedingt so zutraulich sein wie zu Hause.
  • Falls noch andere Katzen in Ihrem Haushalt leben, bringen Sie das gefundene Tier erst in ein anderes Zimmer, denn es könnte ggf. Ärger mit den anderen Tieren geben – eine zurückgekehrte Katze riecht anders als sonst. Sie könnte außerdem z. B. auch Flöhe oder Würmer haben. Suchen Sie im Zweifelsfall den Tierarzt auf.
  • Es ist möglich, dass vorher gut miteinander verträgliche Katzen aufeinander losgehen. Lassen Sie die Tiere sich durch einen Türspalt oder eine andere Abtrennung beschnuppern, bis sich die Lage entspannt hat.
KATZE VERMISST

Geben Sie die Hoffnung nicht auf


Ganz egal, wie lange Ihr Tier vermisst wird, bleiben Sie hoffnungsvoll. Verteilen Sie weiträumig Plakate und Aufrufe. Fragen Sie regelmäßig bei Tierheimen oder Tierschutzvereinen nach und überprüfen Sie weiterhin die Fundmeldungen.

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Alle Tipps zusammengefasst in einer Broschüre (als PDF-Datei): 

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Findefix – Das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes

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des Deutschen Tierschutzbundes

In der Raste 10
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Tel:+49 (0) 228 6049635
E-Mail:info@findefix.com

 

Der Deutsche Tierschutzbund e.V. ist als gemeinnütziger Verein von der Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer freigestellt und beim Finanzamt unter der Steuernummer 205/5783/1179 registriert.

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